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DSA Satinavs Ketten Lösung: Der Feenforscher

Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron, der Vogelfänger soll Unheil bringen. Das hat ein Seher. Jetzt hat sich die Adventure-Schmiede Daedalic die Lizenz gesichert und bringt mit Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten ein Abenteuer auf. Also verziert Geron den Futterbeutel mit der gefundenen Kette. Der Kobold ist mit dem neuen Hut zufrieden und sagt uns den Weg zum.

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Let's Play Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten [Part 25] - Harm und sein Ausschlag

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Das Schwarze Auge Satinavs Ketten Lösung Reklame: Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten jetzt bei Amazon bestellen Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "DSA Satinavs Ketten Lösung: Am Fuße der Blutzinnen" Seite 1. Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Komplettlösung von Kerstin Häntsch Geron, der Vogelfänger soll Unheil bringen. Das hat ein Seher gesagt. Geron will beweisen das er kein Unglück bringt. Geron hat eine Gabe. Er kann Gegenstände zerbrechen und das geht mit dem Icon ganz links im Inventar (sieht aus wie ein zerbrochener Krug). Komplettlösung Das Schwarze Auge - Satinavs Ketten: Vorwort, Wie wird gespielt?, Die Eichblatt-Queste, Das dritte Eichenblatt - Teil 1, Das dritte Eichenblatt - Teil 2. Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Lösung. Beitrag von DSA-Fan» Montag März , Ein Wunderschönes Spiel das mich nach Monkey Island das erstemal. Das Schwarze Auge - Satinavs Ketten Lösung mit Bildern: Autor: avsn-Nikki: eingereicht am: Mittwoch, August Lösung öffnen: weitere Infos zum Spiel.

Die brennende Kerze hält er über die kleinen Glöckchen am Wal, die dadurch schon mal nicht mehr stören.

Aus der Anrichte nimmt er ein Fläschchen Lebertran und reicht es Harm. Da er hier nicht so recht weiterkommt, verlässt Geron die Kajüte und geht nach oben auf das Dach der Kajüte.

Dort findet er eine Kurbel, an der er zweimal dreht und so das Rettungsboot herunterlässt. Nachdem er das Schiff verlassen hat, schaut er sich das Rettungsboot auch einmal von unten an und geht dann zum Platz vorm Badehaus.

Hier hängt er den Räucherhaken in den Eisenring und hängt dort den Eimer ein. Im Badehaus bekommt er mit, wie sich die Verwundete über das stark juckende Mittel der Badwärterin beschwert.

Das wäre doch genau das Richtige für den Hautausschlag von Harm! Schade, also versucht Geron vor dem Badehaus sein Glück. Und das hat er, denn die Badefrau hat nicht das Meer getroffen, sondern ihre Bandage direkt in den Eimer geworfen.

Geron nimmt sie an sich und bekommt auch gleich das Jucken. Schnell ab zu Harm in die Kajüte! Geron verlässt wieder das Schiff und seziert mit seinem Messer den Fisch.

Die Gräten hängt er an die Ankerkette, die er während des ersten Gesprächs von Harm bekommen hat. Nun ist Nuri dran: Geron schickt sie ins Rettungsboot und gibt ihr die Kette erneut ansprechen.

Geron geht wieder nach oben auf das Schiff und dreht einmal an der Kurbel. Nuri hängt nun mit dem Boot auf Höhe des kleinen Lochs im Fenster.

Geron geht wieder in die Kajüte und spricht mit Harm. Er lenkt diesen ab, bis Nuri die Ketten getauscht hat und geht wieder zur Kurbel oben auf dem Schiff.

Diese dreht er nun dreimal, damit Nuri wieder unten ankommt. Sofort läuft er zu ihr und holt sich den Schlüssel. Damit geht er wieder in die Kabine und öffnet den Wal.

Endlich: Das Prisma liegt vor ihm. Er nimmt es an sich und steckt auch die Holzschachtel von der Anrichte ein. Im Inventar verstaut er das Prisma in der Holzkiste und wirft es durchs Fenster.

In den Sümpfen Nuri glaubt an Geron und schenkt ihm ihren Zauber. Nach einer wunderbaren Nacht ist das Erwachen aber irgendwie… abgekühlter.

Ob das an Nuris Gespräch mit dem Raben liegt? Egal, das Ziel ist nahe. Geron sammelt das Beil und den Spatenkopf ein.

Vor dem Feenland Die kleine Reisegruppe erreicht den Eingang zum Feenland, der jedoch gut versteckt ist. Geron steckt das Seil und den löchrigen Stiefel ein.

Mit dem Paddel-Spaten gräbt er die seltsame Pflanze aus. Auf den Geschmack der Gartenarbeit gekommen, fällt er mit der Axt auch noch gleich den Baumstamm.

Daran befestigt er das Seil und kann nun direkt zum Tor hinabsteigen. Unten angekommen wartet ein Monster auf ihn.

Ein Monster, dessen Blick alles zu Stein werden lässt. Geron schaut sich den Pfau an und dreht ihn in Richtung des Spiegels. Nuri scheint eine besondere Wirkung auf den Pfau zu haben, denn wenn sie ihn berührt, sendet der Pfau einen seltsamen Strahl aus.

Also bittet Geron seine Begleiterin, den Pfau zu berühren. Das Augenwesen ist offensichtlich beeindruckt, denn es starrt direkt auf die Stelle, an die der Strahl scheint.

Geron kann dadurch die Öllampe nehmen und etwas von dem Lampen Öl in den Wasserschlauch abfüllen. Da die Lampe kaputt ist, heilt er sie auch gleich.

Der Pfau wird einmal gedreht, dass der Strahl auf den Spiegel der versteinerten Frau hinten in der Höhle zeigt und Geron kann den Spiegel rechts an sich nehmen.

Weiter geht es tiefer in die Höhle hinein, wo Geron den Pilz pflückt und mit der Hängematte die Libelle einfängt.

Weiter vorn geht es nun an der versteinerten Frau vorbei. Geron steckt den Spiegel in ein Loch und stellt die Pflanze in den ausgehöhlten Wurm.

Er wendet den Zerbrechen-Zauber auf das Auge an und stellt fest, dass das Auge hinter einer Glasschicht war. Nun wendet er den Feuerstein auf die Pflanze im Wurm an und hat das Monster tatsächlich besiegt.

Dazu dreht er den Pfau, bis der Strahl zum Höhleneingang zeigt. Dahin geht auch Geron. Ihm fällt gleich auf, dass der Strahl durch die Halterung scheint.

Da könnte das Prisma gut hineinpassen. Er setzt es ein und stellt fest, dass auf dem Tor nun zwei Symbole auftauchen. Damit wird angezeigt, was in die Schalen gehört, die Symbole und die aktive Schale können am Prisma weitergeschaltet werden: Die Libelle kommt in die Schale oben, die Öllampe in die linke Schale und in die rechte Schale kommt das Lampen Öl, das Geron noch anzündet.

Nachdem er ein weiteres Mal am Prisma gedreht hat, öffnet sich das Portal ins Feenreich. Aber auch der Rabe taucht wieder auf. Das Portal ist verschlossen und Nuri hat sich mit dem Seher verbündet.

Geron muss zurück nach Andergast, ehe die Welt untergeht! Nachdem er sich umgeschaut hat, spricht er mit dem Wächter dem Augenwesen und erfährt ein wenig über seine Umgebung.

Er geht nach links durch den Durchgang und trifft auf eine Wache, die ihn direkt zur Feenkönigin schickt. Wenigstens das geht im Feenland unkompliziert.

Nachdem ihr Geron sein Leid geklagt hat, bietet sie ihm eine Chance, sein Leben zu retten: Er muss ihr drei unlösbare Aufgaben erledigen, dann darf er das Feenreich verlassen.

Das kann nun wirklich nicht so schwer sein. Leider ist im Feenland gerade Winter, was auf die Ernte keinen guten Einfluss hat.

Geron blickt durch das Fenster im Raum der Königin und sieht auch tatsächlich den Apfelbaum - ohne Blätter, wie es sich für einen Baum im Winter gehört.

Er löst sich von dem Anblick und nimmt aus dem Raum den Flechtkorb und den Kelch mit. Den Raum verlässt er hinten und trifft auf einen Krebs, mit dem aber kein vernünftiges Gespräch zu führen ist.

Also geht er nach unten, wo er mit der Wache und dem Pfau spricht. So lange Zeit hat Geron aber nicht. Er schaut sich weiter um, lauscht der Gesetzesmuschel und geht durch die Tür hinten links, hinter der sich eine Art Gemälderaum befindet.

Hier nimmt er zwei Hörner von der Statue sowie eine Absperrstange von vor der Statue mit. Die Hörner entpuppen sich bei näherer Betrachtung im Inventar als zerbrochener Bogen, der gleich mit dem Heilen-Zauber repariert wird.

Geron nimmt den Kristall aus der Halterung links und setzt ihn rechts gleich wieder ein. Dadurch öffnet sich eine Tür und er kann in die obere Ebene gehen.

Hier steckt er den Speer und die Farbkugel ein und geht wieder nach unten. Nachdem er oben die Farbkugel entfernt hat, verschwanden alle Farben aus der Ebene.

Und das Bild unten sieht doch aus wie der verbotene Garten… Geron legt die Farbkugel in die Halterung und alles in der unteren Ebene wird bunt.

Geron verlässt den Bilderraum und staunt nicht schlecht: Tatsächlich ist der Sommer ausgebrochen. Er geht zum oberen Wasserfall und stellt fest, dass er hier irgendwie kleiner ist.

Er wirft den Speer ins Wasserbecken und geht zum unteren Wasserfall. Damit geht es zum Fenster neben der Tür zum Bilderraum.

Tatsächlich, auch hier ist Sommer und es wächst genau ein Apfel an dem Baum. Geron zielt mit Pfeil und Bogen auf die Frucht und trifft gleich beim ersten Schuss.

Nun geht es wieder durch die Tür neben dem Fenster in den Bilderraum, wo Geron das Bild umdreht und gleich wieder den Raum verlässt. Die erste Aufgabe ist somit gelöst.

Geron kann nun den Apfel zur Königin bringen oder aber mit der zweiten Aufgabe weitermachen. Seine nächste Station ist das Fenster zum verbotenen Garten, in dem Sommer sein sollte und der darüber hinaus auf dem Kopf stehen sollte.

Im Inventar baut er aus der Stange und dem Kelch einen verlängerten Kelch und fängt damit den Honig direkt am Bienenstock ein.

Nun geht es wieder in den Bilderraum, wo Geron die Farbkugel mitnimmt und so die Welt wieder auf Winter umschaltet.

Welche Stunde das ist, verrät ihm das Seufzen des Nasenkrebses weiter oben. Der lässt sich aber durch Wohlgerüche irritieren. Der Pfau schläft ein und Geron klaut sich eine Feder.

Im Anschluss geht er wieder in den Bilderraum und legt die Farbkugel wieder ab, damit wieder Sommer ist. Dadurch öffnet sich der Zugang zum Kopf der Vogelstatue, den Geron auch sogleich betritt.

Er hat nun orangene Farbe an der Feder. Geron verlässt den Kopf der Statue und geht wieder in den Bilderraum.

Hier nimmt er die Farbkugel mit und geht in die obere Etage, wo er die Lichtstatue der Königin in das Bild mit den Stufen stellt.

Er legt die Farbkugel in die Halterung und entfernt den Kristall. Das Stufenbild mit der Königin verliert dadurch seine dritte Dimension und überträgt alle Farben auf die Statue der Königin.

Es fehlt allerdings noch Orange, also muss Geron noch einmal mit der Pfauenfeder über das Bild pinseln. Er setzt den Kristall wieder ein, nimmt die Statue aus dem nun wieder dreidimensionalen Bild und steckt noch die Farbkugel wieder ein.

Auf der unteren Ebene legt er die Farbkugel wieder in die Schale, damit weiterhin Sommer ist. Mit der noch zu kleinen Statue geht Geron nun zum unteren Wasserfall und legt sie in das Wasserbecken.

Geron kann die Königin nun mit der Statue beeindrucken oder die dritte Aufgabe angehen. Genau, das Augentier mit dem Versteinerungsblick.

Im Startraum redet Geron erneut mit dem seltsamen Wesen. Im Dialogrätsel sagt er ihm dass er einen tollen Ort für das Tier kennt, der komplett dunkel ist - wie eine leere Augenhöhle.

Dort kann das Augentier in Ruhe träumen, von seinem Geburtstag. Das Tier ist überzeugt und wandert in Gerons Tasche. Geron geht direkt zum Kopf der Statue und bietet dem Augentier die linke Augenhöhle als Schlafplatz an.

Dort ist es dem Vieh aber zu unbequem und es weigert sich, Platz zu nehmen. Also stellt Geron den Flechtkorb ins Auge, womit das Augentier zufrieden ist.

Nun liegt es aber da und träumt. Geron hat in einem vorherigen Gespräch mit dem Pfau und von der Gesetzesmuschel erfahren, wie sich das Augentier seinen Geburtstag vorstellt.

Geron schafft es so auch, das Tier zu überzeugen, sein Auge zu öffnen und hat damit auch die dritte Aufgabe gelöst. Flugs eilt er zur Königin und spricht mit ihr.

Dabei überreicht er den Apfel und die Statue sofern nicht vorher schon gemacht und weist auch auf die nun nicht mehr blinde Statue hin. Als Lohn bekommt Geron den Schlüssel, der ihn aus der Feenwelt befreien kann.

Mit dem Schlüssel geht er zu dem Steinsockel beim Nasenkrebs und steckt ihn hinein. Geron geht durchs Portal und steht in den Nebeln.

Im Nebel Geron läuft so lange herum, bis er an das Feen Tor kommt. Als er es passieren will, spricht es zu ihm: Er darf nicht durch, da ihn dunkle Träume belasten.

Doch in diesem Moment taucht eine Fee auf, mit der Geron redet. Sie erklärt, dass das Tor auf Ängste prüft und er seinen Traum begehen muss, um seine Ängste zu erforschen.

Geron erzählt der Fee von seinen finsteren Träumen und reist im Gedanken zurück in ein albtraumhaftes Andergast.

Sie erklärt ihm, dass er die Splitter seines Traumes finden muss und an die richtige Position an der Harfe hängen muss. Geron erzählt nochmal von seinem Traum, woraus sich ergibt, welche Dinge er finden muss: Einen Vorhang, unselige Stimmen, eine schwarze Feder, Feuer und einen schwarzen Reif.

Aus der Kiste nimmt er eine Zauberflöte. Danach wird die Kiste zur Tür, durch die Geron geht. Eichenblatt oder? Das Rätsel der beiden ist eigentlich gar nicht so schwer, wenn man erst einmal darauf kommt.

Hierzu verlasst ihr einfach den Bereich Richtung Marktplatz. Hier gibt es einiges zu tun, aber erst einmal interessiert uns nur die Wäscheleine.

Hier seht ihr ein Wams , das ihr mit dem Gehstock herunterholen könnt. Beim Durchsuchen des Wamses findet ihr Olgierds 3.

Eichenblatt , ihr habt also damit das Rätsel von den beiden gelöst. Ihr könnt jetzt zu den Beiden zurückgehen und euer 3. Eichblatt zurücktauschen.

Jetzt müsst ihr aber noch zum Haushofmeister, um euer Rätsel zu erfahren, wo sich euer 4. Eichenblatt befindet. Ja, ich gebe es zu, ich könnte der allerletzte gewesen sein, der von Skyrim in den Bann gezogen wurde.

Der Einsiedler ist ein Krebs mit einer riesigen Nase, der wegen der schlechten Gerüche, die der Wind andauernd mit sich bringt, andauernd seufzt.

Gute Gerüche bringen daher "die Zeit durcheinander". Der Feengarten hängt aufgrund der Position des Bildes in der Kunstgalerie kopfüber. Von der Decke tropft Honig aus dem Bienenstock.

Geron befestigt den Kelch an der Stange aus der Kunstgalerie und fängt darin den Honig auf. Geron stellt den Honigkelch westlich vom Einsiedler auf.

Daraufhin entsteht eine Brücke zur Statue des Vorgelmannes. Geron setzt das Augenwesen in die linke Augenhöhle der Statue, doch dem kleinen Pelztier ist es dort zu unbequem.

Geron platziert den Flechtkorb in der Augenhöhle, worin es sich das Augenwesen bequem machen kann. Vom Pfau wisst Ihr, wie sich das Augenwesen seine Geburtstagsfeiern wünscht.

Erzählt dem Augenwesen von seiner Geburtstagsfeier mit Tanz und Musik, woraufhin es sein Auge öffnet. Mehr Mehr. Seitenaktionen Lesen Bearbeiten Versionsgeschichte.

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Im Inventar verstaut er das Boyaa in der Holzkiste und wirft es durchs Fenster. Da könnte das Prisma gut hineinpassen. Zweitens finde ich die Bilder sehr gelungen, weil sie etwas fremdweltlich wirken. Alle 18 Bilder in der Galerie ansehen. Reklame: Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten jetzt bei Amazon bestellen Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "DSA Satinavs Ketten Lösung: Traumsplitter" Alle 18 Bilder in der Galerie ansehen. DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN, DERE, MYRANOR, THARUN, UTHURIA, RIESLAND und THE DARK EYE sind eingetragene Marken der Ulisses Spiele GmbH. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH ist eine Verwendung der genannten Markenzeichen nicht iawines.comt in: Andergast. In unserer Komplettlösung zu DSA: Satinavs Ketten geleiten wir Euch sicher durch das Adventure. Wir helfen Euch bei den mitunter kniffligen. Also verziert Geron den Futterbeutel mit der gefundenen Kette. Der Kobold ist mit dem neuen Hut zufrieden und sagt uns den Weg zum. Mit dieser Komplettlösung greifen wir Euch bei dem Computerspiel 'Das schwarze Auge: Satinavs Ketten' unter die Arme. Es gibt verschiedene. Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron, der Vogelfänger soll Unheil bringen. Das hat ein Seher.

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Hinter einem dieser Löcher versteckt sich Nuri, die nach einem Gespräch bereit ist, für Geron das Mondlicht zu sammeln, obwohl sie dieser Zauber töten könnte.
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